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So schmeckt Rioja I

 

So schmeckt Rioja I

 

Unter dieser Überschrift werde ich Sie in verschiedenen Episoden in die Geschmackswelt der Rioja entführen, Sie mit Rioja verführen.

 

Die so scheinbar banale Frage, wie Rioja schmeckt, ist – wenn man tiefer in das Thema einsteigt – eine doch recht komplexe Angelegenheit. Klar könnte ich es abkürzen und einfach von Vielfalt schreiben. Aber das hilft ja nicht weiter. Mein Ziel ist es, Ihnen einen – wenn auch nur ungefähren – Anhalt mit auf den Weg zu geben, wie Sie am Etikett eines Rioja die ersten Ideen bekommen, was Sie im Glas erwarten könnte.

 

Um uns der Ausgangsfrage weiter zu nähern, müssen wir uns erst einmal überlegen, was die wichtigsten geschmacksbeeinflussenden Faktoren bei Wein sind? Zuerst sind zu nennen der An- und Ausbau des Weines. Unter Anbau versteht man vor allem die Herkunft des Weines, also aus welchem Land und welcher Region die Trauben für den Wein kommen. Diese Frage ist in diesem Fall zunächst schnell geklärt: die Herkunft ist die klar abgegrenzte Region DOCa Rioja. Zur Herkunft gehört wiederum das Terroir, also die Einflüsse der Umgebungsbedingungen wie Klima, Wetter und – nicht zu vergessen – Boden. Ein weiterer stilbildender Faktor für den Geschmack ist die verwendete Rebsorte. Bei den in der Rioja zahlreich vorkommenden Cuvées, also den Weinen aus mehreren Rebsorten, spielt es eine wichtige Rolle, welche Traubensorten in welchem Verhältnis ins Zusammenspiel gebracht wurden.

 

Und hier kommen wir direkt zur nächsten entscheidenden Variablen, welche den Geschmack prägend beeinflusst: der Mensch. Der Mensch ist derjenige, welcher den Ausbau des Weines verantwortet und lenkt. Bevor der Winzer sich jedoch um den Ausbau des Weines kümmert, hat er schon viel Vorarbeit geleistet: Er wählt zunächst die Lagen aus, wo die Weinreben gepflanzt werden. Dabei achtet er peinlichst genau darauf, dass die Lage – mit Boden und Klima – zu der Rebsorte passen. Hierbei muss er natürlich auch die gesetzlichen Vorgaben beachten, da die DOCa Rioja nur bestimmte Rebsorten erlaubt. Im Verlaufe des Jahres kommen weitere Arbeiten des Winzers im Weinberg hinzu, so dass im Herbst die Lese eingefahren werden kann.

 

Und schon stehen die nächsten Entscheidungen an: wann wird gelesen, wie werden die Trauben verarbeitet, wie und worin findet die Vergärung statt, wie und wie lange wird der Wein gereift, wird eine Cuvée gemacht oder wird der Wein rebsortenrein auf den Markt gebracht? All diese Fragen – und noch viele zusätzliche Detailaspekte – sind Kriterien, die den Geschmack des Weines letztendlich prägen. Dazu aber mehr in den nächsten Beiträgen…

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